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Datenblatt image
ID 14199

DAS ELEKTRONIK LABYRINTH


cover
Jahrgang: 2011

Verlag: Ravensburger [->]
Autor: Max J. Kobbert, Reiner Knizia
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2-4

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45

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ab 8


f5
Bewertung angespielt: 6.3 von 10
punkte

Score gesamt: 56.7% von 100
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Rezension

Ziel

Der weise Zauberer Akata wurde von der bösen Hexe Grimelda in ein magisches Buch verbannt. Um ihn zu befreien, muss ein Zauberschlüssel mit Edelsteinen besetzt werden. Diese Edelsteine erhalten die Spieler als Belohnung, wenn sie für den Riesen, den Zwerg, die Fee, das Einhorn und den Drachen Aufträge ausführen – das Ganze natürlich auf einem klassischen Labyrinth-Spielplan. Welche Aufträge es gibt, bestimmt das elektronische Buch, das mit der Stimme des Zauberers spricht.

Regeln

Wie beim verrückten Labyrinth und beim Labyrinth der Meister besteht das Spielfeld aus 7x7 Wegesfeldern, die durch Einschieben des freien Plättchens in jedem Zug verändert werden. In der nachfolgenden optionalen Bewegung kann die eigene Figur soweit möglich durch die Gänge gezogen werden. Endet der Zug bei einem der fünf Bewohner, verrät dieser welchen Gegenstand er gerne haben möchte. Solche Aufträge gelten grundsätzlich für alle Spieler gleichzeitig, und wer ihn erfüllt wird mit Edelsteinen, einem Extrazug oder sogar einem beliebigen Versetzen belohnt.

Manchmal überreicht ein Bewohner auch einen Schatz, der für einen seiner Freunde bestimmt ist. Auch für das Überbringen gibt es Belohnungen, ebenso für das Aufsuchen des Eckfeldes, das sich gegenüber der eigenen Startposition befindet. Wer seinen Zauberschlüssel mit insgesamt 15 Steinen besetzen kann, befreit den Zauberer und gewinnt das Spiel.

Meinung

Das Labyrinth hat nicht nur sprechen gelernt, es ist nun auch multitaskingfähig. Bis zu fünf Beschaffungsaufträge gleichzeitig müssen (oder besser: können) sich die Spieler merken und verfolgen – je nachdem, was gerade räumlich besser liegen. Hinzu kommt der Startauftrag die gegenüberliegende Ecke zu erreichen, was sich meist von ganz allein im Laufe des Spiels ergibt. Wer das Glück hat einen Schatz transportieren zu dürfen, kann sich die Jagd auf einen Gegenstand sparen und wird trotzdem reich belohnt.

Allerdings variieren die Belohnungen nicht nur im positiven Sinn, denn manchmal meldet sich auch die Hexe zu Wort, die den Spielern natürlich überhaupt nicht wohl gesonnen ist. Mal verdreht sie das Spielfeld, mal klaut sie Edelsteine. Lästiges Hexenpack!

Fazit

Zwar sieht der Spielplan aus wie immer bei Ravensburger Labyrinthen, doch liegen nützliche Ziele oft näher und sind leichter erreichbar. Die gesprochenen Aufgaben kommen bei Kindern ebenso gut an wie das schicke Zauberbuch, das zudem kinderleicht zu bedienen ist.


2011-12-17, Carsten Pinnow (cp)



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Bewertungen
6cp
08.10.2011
Irgendwie ist die Elektronik ?berfl?ssig. Kindern gef?llts trotzdem besser als das etwas trockenere "unplugged" Brettspiel.
5.5niggi
08.10.2011
der Klassiker mit Elektronik aufgemotzt
7.5MarkusB
08.05.2013

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