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ID 10376

CLONE WARS: GALAKTISCHE SCHLACHTEN


cover
andere Namen: Clone Wars: Sith gegen Jedi
Jahrgang: 2008

Verlag: Clementoni [->]
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2-6

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ab 7


Material: einfach
Komplexität: gering
Kommunikation: gering
Interaktion: durchschnittlich
Einfluss: durchschnittlichf5
Bewertung angespielt: 5.2 von 10
punkte

Score gesamt: 47.5% von 100
score
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Rezension

Ziel

Regeln

Meinung

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Galaktische schmeißen vermutlich eher mit Schwarzen Löchern um sich. Doch damit werden in diesem Clone Wars Abenteuer keine Schlachten geführt, sondern eher mit konventionellen Mitteln. Zu diesen zählen ein Satz Spielkarten mit Kampfwerten in sechs verschiedenen Farben, je eine dazugehörige Pappfigur sowie ein Haufen Papp-Plättchen, um die gekämpft wird. Bei diesen Plättchen handelt es sich nämlich um Planeten, die dem siegreichen Spieler Siegpunkte einbringen.

Die achtzehn normalen Plättchen werden in drei Reihen ausgelegt und bilden das Spielfeld. Erst sobald eine der drei Reihen leer ist, wird eines der sechs besonders wertvollen Coruscant-Plättchen aufgedeckt -sobald dort eine Schlacht stattfindet, endet das Spiel. Dies muss nicht zwangsweise im nächsten Zug der Fall sein, da der aktive Spieler selbst entscheiden kann, um welches Planeten-Plättchen gekämpft werden soll. Folglich haben nur diejenigen Spieler ein Interesse daran das Spiel zu beenden, die entweder bereits einen deutlichen Vorsprung haben - oder dies glauben-, oder sich zumindest durch den Gewinn der Coruscant-Schlacht den notwendigen Punkte-Boost erhoffen.

Eine Schlacht besteht wiederum nur aus einer einzigen Aktion, sodass der ansonsten eher monotone Spielablauf recht zügig voran geht. In eine solche Schlacht darf nämlich jeder Spieler genau ein Mal eingreifen, indem er beliebig viele gleichfarbige Karten ausspielt und gegebenenfalls noch seine (ebenfalls gleichfarbige!) Pappfigur einsetzt. Zudem gibt es Clonetrooper-Bonuskarten, die jede Spielfarbe verstärken dürfen. Korrespondiert zudem noch die Farbe der ausgespielten Karten mit der des Planeten-Plättchens, gibt es noch mehr zusätzliche Kampfpunkte. Je mehr Mitspieler teilnehmen, desto größer folglich das Risiko, noch überboten zu werden. Dies kann sehr ärgerlich sein, da immer nur so viele Karten nachgezogen werden wie ausgespielt wurden - denn gerade wenn lange auf eine starke Farbe gesammelt wurde, kann ein noch knapp besseres Blatt eines Mitspielers frustrieren. Manchmal ist es deshalb eine gute Idee, die eigenen Kräfte auf die weniger wertvollen Planeten zu legen - ein wenig Psychologie ist also auch gefragt.

Und die Figuren? Die gibt's sozusagen kostenlos dazu: Nach jeder Schlacht erhält der Spieler mit den meisten Clonetrooper-Symbolen auf seinen ausgespielten Karten kostenlos eine Figur - und zwar die in der jeweiligen Planetenfarbe. Interessanterweise kommt es häufig vor, dass der Gewinner der Figur seine Karten in genau dieser Farbe gerade erst ausgespielt hat und die Figur somit nicht sofort nutzen kann. Eine gute Gelegenheit für die Mitspieler durch Auswahl eines entsprechenden Planeten ihm diese gleich wieder wegzunehmen…

Trotz vieler verschiedener Einfluss-Elemente dominiert bei den Galaktischen Schlachten der Zufall des Karten-Ziehens. Der Spielablauf ist dafür angenehm einfach und flüssig. Und da bei den Schlachten immer alle Mitspieler beteiligt sind, entstehen auch keine nennenswerten Wartezeiten -vor allem bei jüngeren Spielern ist dies ein deutlicher Pluspunkt. Zwar lässt die schlampig produzierte Anleitung unerfahrenen Regel-Lesern einige Fragen offen, der einzig große Kritikpunkt ist jedoch ein ganz anderer: In der Erstauflage des Spiels wurden die Handkarten nicht gerundet ausgestanzt und stellen mit ihren scharfen Ecken ein deutliches Verletzungsrisiko dar, sodass an dieser Stelle dringend empfohlen wird, die Karten mit einer Schere selbst abzurunden! Laut Clementoni soll dieses Manko in der voraussichtlich 2009 erfolgenden Neuauflage behoben sein.

Fazit


0000-00-00, Carsten Pinnow (cp)



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Bewertungen
5cp
26.04.2009
5.5niggi
26.04.2009

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