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Datenblatt image
ID 12703

CAMPANILE


cover
Jahrgang: 2009

Verlag: DDD [->]
Autor: Hanno u. Wilfried Kuhn
Grafik: Angus Gray-Burbridge, Katharina Kubisch

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2-5

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30-45

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ab 10


f5
Bewertung angespielt: 6.8 von 10
punkte

Score gesamt: 57.6% von 100
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Rezension

Ziel

Ziel des Spiel ist es, Türme in die Höhe wachsen zu lassen und möglichst geschickt seine Einflussmarker zu verteilen, um die meisten Punkte zu kassieren.

Regeln

Der aktive Spieler muss einen Turm aufstocken (mindestens ein Stockwerk, maximal drei Stockwerke) und eine Karte aus der Auslage an sich nehmen. Dazwischen darf er unter einen Turm einen Einflussmarker setzen.

Beim Setzen der Einflussmarker gibt es folgende Besonderheiten: a) Er darf nur dann einen Einflussmarker setzen, wenn eine entsprechende Karte auch in der allgemeinen Auslage vorhanden ist und b) Er darf nur dann einen Einflussmarker unter den Turm legen, wenn er noch einen entsprechenden Marker in seinem Vorrat hat. Beispiel: Stockt ein Spieler um drei Stockwerke auf, darf er nur einen Einflussmarker mit der Wertigkeit drei darunter legen. (Es gibt Einflussmarke mit der Wertigkeit Eins, Zwei und Drei).

Legt ein Spieler einen Einflussmarker unter einen Turm, bei dem bereits Einflussmarker eines Mitspielers liegen, so legt er seinen Marker darunter. Die Reihenfolge entscheidet, wer bei Gleichstand bei der Wertung die Punkte bekommt.

Sobald im Kartenstapel die Karte Intermezzo (Zwischenwertung) oder Finito (Endwertung) gezogen wird erfolgt eine Wertung. Die Wertungskarten werden nach Turmgröße auf die Spitze der Türme gelegt und die Siegpunkte nach Einfluss verteilt. Sieger ist, wer am Ende die meisten Siegpunkte hat.

Meinung

Campanile besticht durch drei Vorzüge:

  1. Die Spieldauer eignet sich gut für eine Partie zwischendurch.
  2. Die Spielanleitung lässt keine Wünsche offen und garantiert daher einen einfachen und schnellen Einstieg.
  3. Bei mindestens drei Spielern sorgt das Spiel für kurzweilige Unterhaltung.

Zwar können schon zwei Personen am Spiel teilnehmen, jedoch unterbindet dies den Wettbewerb um den größten Einfluss ein wenig. Erst ab drei Spielern kommt das Spiel richtig in Gang.

Für den Rezensenten ist Campanile ideal um einen Spieleabend zu eröffnen, mehr aber dann auch nicht, da das Spiel auf Dauer zu wenig Tiefgang bietet. Aber für ein schnelle Runde eignet sich das Spiel hervorragend.

Fazit

Gelegenheitsspieler und Liebhaber von Mehrheitenspielen kommen bei Campanile auf ihre Kosten. Ein nettes Spiel für Zwischendurch mit wenigen, aber feinen taktischen Möglichkeiten.


2009-12-09, Christian Seitz (Lascar)



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Bewertungen
6Lascar
03.11.2009
Nettes kleines Spiel f?r zwischendurch, aber mindestens 3 Spieler sollten es schon sein
6.5markus
09.11.2009
Einfach, schnell und gut
6.5arkadia
08.01.2010
7Dreizack
20.01.2010
Sehr nett f?r zwischendurch...
8alguenter.mkraemer
24.02.2010
sch?n gestaltet mit interessantem Mechanismus

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