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Datenblatt image
ID 13059

BLACK STORIES


cover
Jahrgang: 2004

Verlag: Moses Verlag [->]
Autor: Holger Bösch
Grafik: Bernhard Skopnik

 
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2-8

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15-180min

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ab 12


Material: mittelmässig
Komplexität: gering
Kommunikation: sehr hoch
Interaktion: sehr hoch
Einfluss: geringf5
Bewertung angespielt: 7.5 von 10
punkte

Score gesamt: 59.0% von 100
score
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Rezension

Ziel

„Black Stories“ sind knifflige, morbide, rabenschwarze Geschichten, die sich so oder ähnlich zugetragen haben könnten. Die Mitspieler befragen ihren Spielleiter, um den genauen Umständen des jeweiligen Vorfalls auf die Spur zu kommen.

Regeln

Auf rund 50 großen Karten wird auf der Vorderseite ein Ereignis mit wenigen Worten zusammengefasst. Die plakativen Formulierungen sind jedoch vielfältig interpretierbar und geben keinen Aufschluss über die genauen Tatumstände. Diese befinden sich auf den Rückseiten der Karten, die dem Spielleiter bekannt sind.

Dem Spielleiter werden nun Entscheidungsfragen gestellt, also Fragen die mit „ja“ oder „nein“ beantwortet werden können. Auf falsche Annahmen der Spieler sowie Abwege sollte er zudem hinweisen, damit der vorliegende Fall auch geklärt werden kann.

Haben die Spieler die Lösung gefunden, endet das Spiel. Einen einzelnen Sieger gibt es dabei nicht.

Meinung

Die Geschichten aus Black Stories haben eines gemeinsam: Tod und Verderben. Mal verunglückt ein Autofahrer auf regennasser Straße, mal spielt ein Haustier beim Ableben eines Nachbarn eine besondere Rolle. Manch eine Geschichte hat man auch schon mal gehört, oder in ähnlicher Form in der Tageszeitung gelesen. Doch letztlich spielt der Wahrheitsgehalt keine Rolle, sondern nur die Spürnase der Ermittler um den Fall zu lösen.

Wer sich daran stört, dass hier gemeinsam gespielt wird ohne einen Sieger zu ermitteln, kann sich abhelfen, indem entweder Minuspunkte bei jedem „Nein“ (Welche Leiche hätten’s denn gern?) oder spontan Punkte für gute Ideen verteilt werden (Genial daneben lässt grüßen…).

Fazit

Black Stories dient der Unterhaltung, nicht dem Gewinnen. Und das macht es verdammt gut! Besonders in mittelgroßen Gruppen mit etwa 4-8 Spielern fällt die Suche nach dem Tathergang leicht. Ob nun mit oder ohne Punktvergabe gespielt wird, überlassen wir dem Wohlbefinden der jeweiligen Runde.


2009-11-30, Carsten Pinnow (cp)



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Bewertungen
6.5niggi
10.11.2009
6cp
10.11.2009
je nach Mitspielern zwischen 4 und 8 Punkte :)
9.5ephraim
19.11.2010
meiner Meinung nach zu 3. am Besten; 1 Spielleiter und 2 Ratende
7Frobon
15.01.2012
8KleinerEsel
04.02.2012
8mueslipapa
16.02.2012
Mit ?lteren Kindern in gro?er Runde ein Superspiel

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