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Datenblatt image
ID 14192

23


cover
Jahrgang: 2011

Verlag: Amigo [->]
Autor: Christoph Behre
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2-4

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30

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ab 8


f5
Bewertung angespielt: 5.5 von 10
punkte

Score gesamt: 55.0% von 100
score
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Rezension

Ziel

23 ist eine Primzahl. Die Ziffern von 23 sind aufsteigend. 23 ist mehr als 12. 23 ist nun aber auch ein Kartenspiel, bei dem Karten mit den Werten von 1 bis 23 aufsteigend abgelegt werden müssen. Wer 23 nur im Mai spielt, ist ein Verschwörungstheoretiker.

Regeln

Jeder Spieler erhält drei Bonuschips und 15 Karten, von denen er drei abwerfen darf. Reihum dürfen mehrere gleiche Karten auf den Ablagestapel gelegt werden, allerdings dürfen sie keinen niedrigeren Wert als die zuletzt gelegte Karte haben. Dieser Wert lässt sich pro Bonuschip um +-5 Punkte verändern. Wer beim Ablegen große Abstände lässt oder passt, erhält Strafchips. Auch das Aussteigen aus einer Runde ist möglich, was weitere Chips bedeutet. Wer beim Passen freiwillig zwei Chips nimmt, zwingt den nachfolgenden Mitspieler zum Ausspielen/Austeigen. Ein Durchgang endet sobald alle Spieler ausgestiegen oder ihre letzte Karte losgeworden sind. Nach zwei Durchgängen gewinnt der Spieler mit den wenigsten Strafchips.

Meinung

Jede einzelne übrig gebliebene Karte bringt einen Strafpunkt. Da ist das Überspringen von Lücken oftmals teurer. Der Einsatz von Bonuschips ist da zwar häufig verlockend, aber leider auch häufig riskant. Denn erstens gibt es für den zweiten Durchgang keinen Nachschub und zweitens lohnt sich auch das Aufheben bis zum Schluss, da für jeden zwei Chips abgegeben werden können. Besonders gefährlich ist der Sprung nach vorne, also beispielsweise von 13 auf 18, da eine solche Aktion meist allen Mitspielern weh tut und einer von ihnen dies mit einem eigenen Bonuschip rückgängig machen wird. Gewonnen ist dann nichts. Wer jedoch zu oft passt, wird gerne auch mal zum Ausspielen gezwungen. Trotzdem ist vor allem eine gute Verteilung der Zahlen zu Beginn wichtig. Wenn die nicht passt, hilft auch das Wegdrücken nicht viel.

Fazit

23 – warum ausgerechnet 23? Hätte es nicht auch 22 oder 24 sein können? Da steckt doch bestimmt eine Verschwörung dahinter! Getarnt durch ein lockeres, in 23 Minuten spielbares (aha!) Kartenwerk. Wer Geschenkt ist noch zu teuer mochte, wird sich dennoch auch mit 23 schnell anfreunden.


2011-12-09, Carsten Pinnow (cp)



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Bewertungen
6cp
03.10.2011
schick, einfach, belanglos ;)
5Eckfeld
09.12.2011
Optisch erinnert es vielleicht an "Geschenkt", ist auch ?hnlich einfach, aber an dessen Spielreiz reicht es meilenweit nicht heran.

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