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Datenblatt image
ID 17713

ALLE MANN AN DECK


cover
andere Namen: All Hands On Deck
Jahrgang: 2016

Verlag: King Racoon Games [->]
Autor: Felix Mertikat
Grafik: Felix Mertikat

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2-6

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20

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ab 10


f5
Bewertung angespielt: 2.0 von 10
punkte

Score gesamt: 48.0% von 100
score
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Rezension

Ziel

Ahoi Landratten. In Alle Mann an Deck sammeln die Spieler Kartensets, die am Ende Siegpunkte wert sind. Dabei können Piratenkarten zu Strassen gebildet oder ggf. für Aktionen engesetzt werden.

Regeln

Alle Karten werden gemischt und in verschiedene Nachziehstapel unterteilt. Jeder Spieler erhält einen dieser Stapel. In jeder Runde ziehen die Spieler reihum Karten von beliebigen Nachziehstapeln. Wenn jeder Spieler drei Karten vor sich liegen hat, werden die Karten auf die Hand genommen. Eine Karte wandert in die Crew, die anderen beiden Karten werden auf den eigenen Nachziehstapel gelegt. Für zwei gleiche Piratenkarten in der Crew dürfen die Spieler eine Aktion ausführen, z.B. eine fremde Crewkarte stehlen etc. Sobald keine Karten mehr nachgezogen werden können, endet das Spiel. Nun erfolgt die Schlusswertung, in der die Kapitäne Siegpunkte bringen. Fünf verschiedene Piraten bilden eine Strasse und werfen ebenfalls Siegpunkte ab. Der Spieler mit den meisten Punkten hat dann gewonnen.

Meinung

Langweilig! Anders kann man es leider nicht sagen. Alle Mann an Deck ist extrem einfach und auch extrem eindimensional. Karten ziehen, eine auswählen, die anderen ablegen. Und das immer wieder. Abwechslung sucht man hier vergebens. Da bringen auch die möglichen Aktionen nicht viel, zumal diese Aktionen relativ harmlos bzw. belanglos sind. Der Diebstahl einer gegnerischen Crewkarte ist mit Abstand die „beste“ Aktion, aber zumeist lohnt es sich eher, die Piraten für eine Strasse zu sammeln. Selbst die Illustration der Karten ist nicht gerade ein Augenschmaus, wobei die Grafik natürlich Geschmackssache ist. Manche Kinder mögen die Optik, andere nicht. Erwachsene Spieler finden die Motive fast durchgehend hässlich. Im Übrigen ist auch die (fehlende) Symbolik zu bemängeln.

Fazit

Alle Mann an Deck gehört in ein Nest mit grauen Mäusen. Denn mehr ist das Ganze definitiv nicht. Zweifellos gibt es sogar noch schlechtere Veröffentlichungen, aber die Anzahl von anderen besseren Kartenspielen ist ganz klar in der Überzahl.


2017-03-10, Wolfgang Volk (heavywolf)



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Bewertungen
2heavywolf
29.01.2017
langweilig und belanglos

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