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ID 13280

YELLOW STORIES


cover
Jahrgang: 2010

Verlag: Moses Verlag [->]
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ab 8


f5
Bewertung angespielt: 5.0 von 10
punkte

Score gesamt: 54.0% von 100
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Rezension

Ziel

In Yellow Stories werden Geschichten aus Wüstenregionen erzählt. Indianer, Kamele, Beduinen und Schlangen tauchen in den kleinen Geschichten auf, die eine Junior-Variante der Black Stories darstellen. Die Mitspieler befragen ihren Spielleiter, um den genauen Umständen des jeweiligen Vorfalls auf die Spur zu kommen.

Regeln

Auf rund 50 großen Karten wird auf der Vorderseite ein Ereignis mit wenigen Worten zusammengefasst. Die plakativen Formulierungen sind jedoch vielfältig interpretierbar und geben keinen Aufschluss über die genauen Tatumstände. Diese befinden sich auf den Rückseiten der Karten, die dem Spielleiter bekannt sind.

Dem Spielleiter werden nun Entscheidungsfragen gestellt, also Fragen die mit „ja“ oder „nein“ beantwortet werden können. Auf falsche Annahmen der Spieler sowie Abwege sollte er zudem hinweisen, damit der vorliegende Fall auch geklärt werden kann.

Haben die Spieler die Lösung gefunden, endet das Spiel. Einen einzelnen Sieger gibt es dabei nicht.

Meinung

Die Geschichten aus Yellow Stories haben eines gemeinsam: Sie handeln in der Wüste. Mal will sich ein tapferer Krieger an eine Bisonherde heranschleichen, mal hat ein Kamel zu viel Durst. Die Stories sind einfach gehalten und jugendgerecht präsentiert. Manche sind aufregend, andere eher harmlos. Viele Geschichten handeln im Wilden Westen, jedoch bei Weitem nicht so viele, wie das Cover suggerieren mag.

Das Konzept des gemeinsamen Lösens eines Rätsels durch die Kinder wird eigentlich nur durch zu große Gruppen sowie mangelnder Ausdauer der Kids gestört. Es empfiehlt sich daher, nicht mehr als zwei oder drei Geschichten nacheinander zu spielen. Noch besser: Jeden Tag genau eine. Am besten an warmen Sommertagen in der Mittagspause. Dann, wenn es so heiß ist, dass sogar Kakteen schwitzen. Dann, wenn die Stimmung passt. Sodass sich beispielsweise die Texanerin Betty in Ruhe um ihren Lieblingsspanier kümmern kann…

Fazit

Yellow Stories dient der Unterhaltung, nicht dem Gewinnen. Und das macht es verdammt gut! Besonders in mittelgroßen Gruppen mit etwa 4-8 Ratefüchsen fällt die Suche nach dem Tathergang leicht. Im Spektrum der Black Stories für Kinder ist Yellow Stories im mittleren bis oberen Bereich anzusiedeln –ein wenig Interesse und ein paar grundlegende Kenntnisse über den Wilden Westen und den Nahen Osten sind nämlich hilfreich.


2010-04-02, Carsten Pinnow (cp)



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Bewertungen
5cp
15.03.2010
je nach Mitspielern zwischen 3 und 7 Punkte :)

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