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Datenblatt image
ID 17573

LOGIK-LABYRINTH


cover
Jahrgang: 2016

Verlag: HABA [->]
Autor: Joyce Johnson, Karen Hanke
Grafik: Thies Schwarz

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2-4

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15

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ab 6


f5
Bewertung angespielt: 5.0 von 10
punkte

Score gesamt: 54.0% von 100
score
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Rezension

Ziel

 

Eines haben alle Besitzer von Schätzen gemein: Sie wollen sie ungern wieder hergeben. Nicht selten, werden dafür große Schatzkammern angelegt, oder die Güter gut versteckt. So geht es auch dem Djinn im Logik-Labyrinth von Haba. Wer schafft es zuerst zum Schatz und ergattert so die meisten Edelsteine?

 

Regeln

 

Zunächst müssen die Wegkarten von den Aufgabenkarten getrennt und diese jeweils gemischt werden. Anschließend werden diese in zwei Stapel aufgeteilt und bereitgelegt. Nun müssen nur noch die Schatzkarten für diese Runde in der Mitte ausgelegt werden und schon kann das Spiel starten.

Nun darf der Startspieler würfeln: Erscheint eine Drei, Vier oder Fünf werden entsprechend viele Wegkarten an jeden Mitspieler ausgeteilt. Anschließend drehen alle gleichzeitig ihre Karten um und versuchen die Karten so passend aneinander zu legen, dass sich ein Weg ergibt.

Nach Reihenfolge der Fertigstellung, dürfen sich die Spieler entsprechend viele Schätze nehmen. Anschließend werden die Wegkarten beiseitegelegt und der nächste Spieler würfelt. Nach vier Runden ist das Spiel vorbei und der Spieler mit den meisten Schätzen gewinnt!

Zwei Besonderheiten sind jedoch zu beachten: Passt eine Wegkarte mal nirgendwo hin, so darf diese durch eine neue Karte vom Stapel getauscht werden. Sollte der Würfel statt einer Zahl das Bild des Djinns zeigen, so muss eine der Aufgabenkarten aufgedeckt werden.

Anschließend nimmt sich jeder Spieler so viele Karten vom Wegkartenstapel wie die Aufgabenkarte anzeigt und legt diese vor sich ab. Nun gilt es wieder gleichzeitig die Wegkarten umzudrehen und einen Weg zu bauen, jedoch muss diesmal die Form der Aufgabenkarte eingehalten werden.

 

Meinung

 

Man hat es ja geahnt: Wurden Schätze erst versteckt, ist es gar nicht so einfach wieder an sie heran zu kommen. So ist es auch im Falle des Djinns, denn gerade unter Zeitdruck kann es schwierig sein, die Wegkarten korrekt aneinanderzulegen. So ist der Frust bei dem ein oder anderen auch nachvollziehbar, wenn durch einen kleinen Fehler alle Schätze dieser Runde verloren gehen.

Die Suche nach der passenden Stelle für das letzte Wegteil kann wirklich nervenaufreibend sein, da man nicht zu viel Zeit auf die Suche verschwenden sollte. Nimmt man jedoch direkt ein neues Teil, beginnt die Suche von vorn.

Die Wegteile sind liebevoll gestaltet und mit allerlei aufregenden Details versehen, so dass die Kleinen auch mal Zeit mit der Studie der Illustrationen verbringen können.

Schade ist es, dass naturgemäß die Karte nie abgeschlossen ist und lediglich einen unterschiedlich langen Weg zeichnet. So leidet die Immersion und es kommen Fragen auf, wo genau der Schatz denn nun eigentlich liegt (da z.B. vier offene Weg Enden existieren).

 

Fazit

 

Durch das kleine Format ist Logik-Labyrinth ein schönes Reisespiel, das jedoch nach einigen Runden durchaus an Reiz verliert. Zum einen kann das Legen von Wegkarten doch eintönig werden, zum anderen wird man über die Runden immer besser und erkennt somit schnell die Möglichkeiten. Die Altersangabe sollte hier beachtet werden, da das korrekte Anlegen (gerade bei Aufgabenkarten) doch herausfordernd sein kann und sonst einfach zu viel Frust aufkommt.

 


2018-04-19, Daniel Dervaric (nilgoun)



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Bewertungen
5nilgoun
23.03.2018

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