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Datenblatt image
ID 10273

BONGO


cover
Jahrgang: 2013

Verlag: Heidelberger Spieleverlag [->]
Autor: Bruno Faidutti
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2-8

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ab 8


f5
Bewertung angespielt: 5.2 von 10
punkte

Score gesamt: 65.4% von 100
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Rezension

Ziel

Bei dieser „Würfel-Safari durch die Steppe Afrikas“ werden bis zu zehn Würfel geworfen, die auf eine bestimmte Weise eine gesuchte Tierart (Bongo (Antilope), Gnu oder Rhino(zeros)) bestimmen, die dann schnellstmöglich genannt werden muss. Dies ist eine Neuauflage des ursprünglich bereits im Jahr 2000 bei den Heidelbergern erschienenen Hektikspiels.

Regeln

Die Grundregeln beschränken sich auf fünf Tier- und zwei Bambus-Würfel. Gesucht ist immer das Tier, das so oft gewürfelt wurde, wie die beiden Bambuswürfel anzeigen (1, 2 oder 3) – aber nur wenn diese identisch sind. Andernfalls geht es um die Anzahl, die nicht angezeigt wird. Ist das Tier nicht eindeutig bestimmbar (weil zwei Arten gleich häufig vorliegen), muss die dritte Tierart genannt werden. Gibt es jedoch überhaupt kein Tier, das das Suchkriterium erfüllt, muss stattdessen „nichts“ gerufen werden.

Wer sich dabei unterfordert fühlt, kann auch die beiden roten Wilderer-Würfel hinzufügen. Diese reduzieren eine Tierart um 1 – die angezeigte, wenn beide Wilderer dasselbe Symbol zeigen und (wie beim Bambus) die nicht angezeigte, wenn sich die Wilderer nicht einig sind. Mit dem grünen Wildhüter-Würfel kann außerdem eine Tierart vor den Wilderern geschützt werden.

Für den schnellsten Spieler gibt es eine kleine Trophäe in Form eines Pappmarkers. Es gewinnt, wer 2+ Trophäen jeder Art oder 6 derselben Sorte gesammelt hat.

Meinung

Werden alle Würfel verwendet, muss einiges gerechnet werden: Welches Tier jagen die Wilderer? Wird es vom Wildhüter geschützt oder muss es von den anderen Tieren abgezogen werden? Welche Anzahl wird eigentlich gesucht? Und wie viele Viecher waren nach dem Wilderer-Abzug jetzt doch gleich noch mal da? Und das alles nur, um schneller als die Mitspieler zu sein. Da steigt der Adrenalinspiegel, da bleibt keine Zeit für Langeweile. Bongo ist nämlich Stress pur. Und zwar von einer Art, die es mittlerweile in vielen Formen auf den Markt geschafft hat. Doch Bongo hebt sich positiv hervor durch die sympathischen Illustrationen und großen Holzwürfeln, die angenehm in der Hand liegen.

Fazit

Unter den Stress- und Hektikspielen zählt Bongo zu den schönsten Varianten. Da kann es leicht auch mal laut werden, wenn man unbedingt schneller sein will, als die Mitspieler.


2013-10-24, Carsten Pinnow (cp)



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LudoPic


Bewertungen
7.5iceteddi
08.07.2011
kurzweiliges "ich habs zu erst entdeckt und muss das jetzt ganz laut schreien" W?rfenspiel, das wirklich Laune macht. Erfordert bei allem Spass doch mehr Konzemtration als man annimmt.
4cp
06.10.2013
anstrengende Konzentrationsübung mit sympathischen Illustrationen
4CrazyButCute
03.11.2013

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