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Datenblatt image
ID 13070

BLACK STORIES MYSTERY EDITION


cover
Jahrgang: 0

Verlag: Moses Verlag [->]
Autor: Holger Bösch
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2-8

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Material: mittelmässig
Kommunikation: sehr hoch
Interaktion: sehr hoch
f5
Bewertung angespielt: 5.9 von 10
punkte

Score gesamt: 55.8% von 100
score
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Rezension

Ziel

„Black Stories“ sind knifflige, morbide, rabenschwarze Geschichten, die sich so oder ähnlich zugetragen haben könnten. In der Mystery Edition geht es um Horrorgeschichten, wie man sie aus Romanen und TV-Serien kennt. Die Mitspieler befragen ihren Spielleiter, um den genauen Umständen des jeweiligen Vorfalls auf die Spur zu kommen. Die Mystery Edition ist ein eigenständiges Spiel, das jedoch auch mit den Aufgaben aus den anderen Ausgaben gespielt werden kann.

Regeln

Auf rund 50 großen Karten wird auf der Vorderseite ein Ereignis mit wenigen Worten zusammengefasst. Die plakativen Formulierungen sind jedoch vielfältig interpretierbar und geben keinen Aufschluss über die genauen Tatumstände. Diese befinden sich auf den Rückseiten der Karten, die dem Spielleiter bekannt sind.

Dem Spielleiter werden nun Entscheidungsfragen gestellt, also Fragen die mit „ja“ oder „nein“ beantwortet werden können. Auf falsche Annahmen der Spieler sowie Abwege sollte er zudem hinweisen, damit der vorliegende Fall auch geklärt werden kann.

Haben die Spieler die Lösung gefunden, endet das Spiel. Einen einzelnen Sieger gibt es dabei nicht.

Meinung

Die Geschichten aus Black Stories haben eines gemeinsam: Tod und Verderben. Mal wird die Seele dem Teufel verkauft, mal überkommt einen Sukkubus der Hunger. Vampire, Werwölfe und andere Mythengestalten tummeln sich in dieser Ausgabe.

Wer sich daran stört dass hier gemeinsam gespielt wird ohne einen Sieger zu ermitteln, kann sich abhelfen, indem entweder Minuspunkte bei jedem „Nein“ (Welche Leiche hätten’s denn gern?) oder spontan Punkte für gute Ideen verteilt werden (Genial daneben lässt grüßen…).

Natürlich sind manche Aufgaben besonders spannend oder rätselhaft. Warum liegt beispielsweise der Vampirjäger van Helsing tot neben einem Sarg im Zimmer des Schlosses? Und warum waren die Vorhänge geöffnet? Fragen über Fragen, die gemeinsam geklärt werden müssen.

Fazit

Black Stories dient der Unterhaltung, nicht dem Gewinnen. Und das macht es verdammt gut! Besonders in mittelgroßen Gruppen mit etwa 4-8 Spielern fällt die Suche nach dem Tathergang leicht. Ob nun mit oder ohne Punktvergabe gespielt wird, überlassen wir dem Wohlbefinden der jeweiligen Runde. Black Stories wird mit dieser Mystery-Ausgabe um 50 neue Geschichten fortgesetzt, die dem ganzen einen gruseligen Touch geben. Wem die bisherigen Ausgaben zu krimilastig waren, findet hier nun endlich ein paar Horror-Fälle!


2010-08-01, Carsten Pinnow (cp)



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LudoPic LudoPic LudoPic


Bewertungen
6cp
15.03.2010
je nach Mitspielern zwischen 4 und 8 Punkte :)
7-NeXuS-
16.10.2013
Nicht mit Philosophen spielen... die denken zu logisch und kommen mindestens dreimal schneller auf die Lösung...
5CrazyButCute
03.11.2013
5.5Mario1976
10.05.2014
Rätselknacken, sehr Mitspieler abhängig

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