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ID 18563

BEASTY BAR 3: BORN TO BE WILD


cover
Jahrgang: 2019

Verlag: Zoch [->]
Autor: Stefan Kloß, Anna Oppolzer
Grafik: Alexander Jung

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2-4

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20

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ab 8


f5
Bewertung angespielt: 6.0 von 10
punkte

Score gesamt: 56.0% von 100
score
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Rezension

Ziel

Beasty Bar geht in die dritte Runde. Auch diese Ausgabe lässt sich eigenständig spielen oder beliebig mit den beiden Vorgängern kombinieren.

Regeln

Neu in der Schlange sind Elefantessa (Nummer 12), Kamel (11), Büffel (10), Adler (9), Okapi (8), Faultier (7), Zen-Panda (6), Kojote (5), Wiesel (4), Gazelle (3), Flamingo (2), Kugelgürteltier (1) und Beutelteufel (0). Wie üblich hat jeder Spieler einen eigenen Kartensatz, aber stets nur drei Tiere auf der Hand. Reihum wird eine Karte an das Ende der Schlange vor der Bar gelegt und seine spezielle Aktion ausgeführt, gefolgt von den wiederkehrenden Aktion aller Tiere. Befinden sich danach 5 Tiere in der Reihe, werden die ersten beiden eingelassen und das letzte geht demotiviert nach Hause. Die Tierarten sind unterschiedlich viele Punkte wert. Am Ende gewinnt, wer die meisten Punkte in die Bar bringen konnte.

Meinung

Neue Tiere heisst: Es müssen wieder neue Fähigkeiten gelernt werden. Naturgemäß werden diese etwas komplexer als beim originären Beasty Bar, aber nach 2-3 Partien sind sie trotzdem verinnerlicht. Eine weitere wichtige Gemeinsamkeit: Auch mit den neuen Viechern bleibt eine Partie vom Zufall dominiert. Wer sich merken kann, welche Karten den Mitspielern noch zur Verfügung stehen, kann daraus gegen Ende der Partie zwar ab und zu einen kleinen Vorteil erarbeiten, oftmals hilft aber auch dies nicht. Und zu Beginn ist es ohnehin außerhalb der eigenen Möglichkeiten, ein Tier in die Bar zu lotsen. Viel zu groß ist das Gedränge, jede Tierart schubst, vertauscht oder eliminiert (eine) andere. Und damit wären wir bereits beim größten Unterschied zwischen Beasty Bar und Beasty Bar 3: Das Hauen und Stechen ist intensiver geworden, sodass die Schlange etwas seltener voll wird.

Fazit

Die immer noch sehr beliebte Bar muss einen guten Ruf haben, wenn sich immer wieder neue Tiere zu ihr gesellen. Wer auch die anderen beiden Ausgaben sein Eigen nennt, kann seinen virtuellen Zoo vor der Eintrittstür nun erneut erweitern.


2019-11-29, Carsten Pinnow (cp)



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Bewertungen
6cp
05.11.2019
chaotisch, aber schön illustriert -wie immer quasi

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