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Datenblatt image
ID 16931

APPALOOSA


cover
Jahrgang: 2014

Verlag: Piatnik [->]
Autor: Dominique Ehrhard
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2-6

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30

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ab 8


f5
Bewertung angespielt: 7.0 von 10
punkte

Score gesamt: 58.0% von 100
score
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Rezension

Ziel

Auf die Ponys, fertig, los, das Wettrennen kann beginnen! Welchem Reiter gelingt es dabei am Besten, sein Pony über die Hindernisse zu lenken und vielleicht sogar mit Extrapunkten voranzubringen? Doch Achtung: Alle Reiter sind inkognito unterwegs, sei dir nie zu sicher, wer auf welches Pferd gesetzt hat!

 

Regeln

Zwei bis sechs Spieler versuchen, ihre Ponys über einen Hindernisparcour ins Ziel zu lenken. Zu Beginn des Spiels zieht jeder Teilnehmer zunächst verdeckt einen Ponychip, durch welchen ihm die Farbe seines Ponys zugelost wird. Gespielt wird unabhängig von der Anzahl der Mitspieler immer mit allen Ponys, da es für die Gegner bis zum Ende möglichst unklar bleiben sollte, wer mit welchem Pferd unterwegs ist. Anschließend wird der Parcour, der aus Wiesenkarten, Hinderniskarten und Bonuskarten in Form von Hufeisen besteht, beliebig gelegt. Nun kann das eigentliche Spiel beginnen: Reihum ziehen die Spieler Chips in aufsteigender Zahlenfolge von eins bis fünf und setzen irgendein Pony dem Zahlenwert entsprechend voran. Landet ein Pony auf einem Hindernisfeld muss es in der nächsten Rund die entsprechende Zahl des Chips zurück, landet es auf einem Hufeisenfeld, wird die Punktzahl zum Wert des Chips hinzuaddiert. Wem es gelingt, sein Pony vor allen anderen ins Ziel zu lenken, ist Sieger.

 

Meinung

Appaloosa ist, anders als die Aufmachung des Kastens erwarten lässt, ein interessantes und spannendes Familienspiel mit vielen Möglichkeiten. Dadurch, dass der Parcour immer wieder anders gelegt werden kann, wird das Spiel abwechslungsreich, so dass keine Partie der anderen gleicht. Besonders interessant ist das „inkognito“ Prinzip: Die Mitspieler wissen nicht, wer mit welchem Pony unterwegs ist und sollten dies möglichst auch bis zum Ende nicht herausfinden können. Da jedes Pony nur einmal pro Runde drankommt  und jeder jedes Pony setzen darf, kann es nämlich sonst passieren, dass das eigene Pony immer wieder im Wassergraben landet, während alle anderen Ponys längst vorbei sind. Immer das eigene Pony setzen kann also verräterisch sein, das eigene Pony ganz vernachlässigen führt aber natürlich auch nicht zum Ziel. Einen guten Mittelweg finden lautet also die Devise.

Da immer alle Ponys verwendet werden, hängt das Spiel nur unwesentlich von der Spieleranzahl ab. Allerdings ist die Spannung bei wenigen Spielern höher, da der Anreiz die Mitspieler zu entlarven größer und der Ablauf weniger glückslastig ist.

 

Fazit

Appaloosa ist ein spannendes und gelungenes Familienspiel, das durch seine vielen Möglichkeiten für Langzeitspielspaß sorgt. Durch das dennoch einfache Spielprinzip und die niedrige Einstiegshürde eignet es sich vor allem für Gelegenheitsspieler, hat aber durchaus auch für Vielspieler seine Reize.

 


2014-08-26, kathrin plett (Karysa)



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Bewertungen
7Karysa
06.08.2014
Spannendes und unterhaltsames Familienspiel mit vielen Variationsmöglichkeiten.

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