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Datenblatt image
ID 15904

PRIMO


cover
Jahrgang: 2013

Verlag: Kosmos [->]
Autor: Wolfgang Kramer
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2-6

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30

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ab 7


f5
Bewertung angespielt: 7.0 von 10
punkte

Score gesamt: 58.0% von 100
score
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Rezension

Ziel

Haben Sie schon mal eine Patience gelegt? Oder am Computer Solitär gespielt? Primo funktioniert sehr ähnlich. Mit dem wesentlichen Unterschied, dass hier eben nicht allein gespielt werden muss.

Regeln

Jeder Spieler verfügt über sechs Handkarten und einen eigenen Nachziehstapel. In seinem Zug darf er beliebig viele Karten an die sechs offenen Reihen anlegen und diese blockweise verschieben. Dabei muss nur auf die richtige Reihenfolge der Karten geachtet werden, denn jede Reihe muss stets aus lückenlos absteigend sortierten Karten bestehen. Für Profis gilt zusätzlich, dass die Karten außerdem entweder einfarbig oder abwechselnd gelb/blau sind. Ist eine Reihe voll, d.h. alle Karten von 13 bis 1 liegen, wird sie einfach abgeräumt. Es gewinnt, wer seine letzte Karte loswerden konnte.

Um das Ablegen zu erleichtern, befinden sich im Stapel auch ein paar Sonderkarten. Diese erlauben, an einem Stapel auch an der Kopfseite anzulegen. Die anderen schaffen etwas Platz, indem sie die Mitspieler zwingen, die jeweils letzten Karten mehrerer Stapel wieder zu entfernen und auf ihren Nachschub zu legen. Wer in seinem Zug nicht ausspielen kann oder will, darf stattdessen auch Handkarten mit seinem Stapel austauschen.

Meinung

Irgendwie ist Primo nicht gerade eine Schönheit. Sieht ein wenig aus wie Uno -nur weniger bunt. Und das ist schade, denn es steckt mehr in diesem eigentlich simplen Kartenspiel. Sein einziges Problem besteht in der Wartezeit, die bei vier oder gar noch mehr Spielern entsteht. Umso erstaunlicher ist die Angabe auf der Schachtel, die besser nicht ernst genommen werden sollte.

Ebenso wenig verbissen sollte man es aufnehmen, wenn man mehrere Züge hintereinander nichts Sinnvolles legen kann und austauschen muss. So kann's halt gehen. Dafür entschädigen dann aber die Züge, in denen die Karten prima passen und man ganze Stapel verschieben kann.

Fazit

Wer gerne Solitär spielt, sollte unbedingt zugreifen, denn Primo macht genauso viel Spaß. Obwohl die Karten eigentlich gar nicht so aussehen. Aber bitte niemals mit mehr als vier Spielern ausprobieren! Zu dritt ist Primo dagegen ganz prima.


2013-06-27, Carsten Pinnow (cp)



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Bewertungen
7niggi
01.06.2013
kann man fast nebenher spielen ;-) neben Bundesliga oder so.... wertet dieselbe auf

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