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ID 14911

DER KLEINE SPRECHDACHS BESCHREIBT SEINE FREUNDE


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Jahrgang: 2012

Verlag: HUCH! [->]
Autor: Christoph Cantzler, Anja Wrede
Grafik: Irene Wanitschke, Irene Mohr

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2-5

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20

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ab 5


f5
Bewertung angespielt: 5.0 von 10
punkte

Score gesamt: 54.0% von 100
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Rezension

Ziel

Beschrieben werden müssen keine echten Personen, sondern die virtuellen Freunde des kleinen Sprechdachses. Dabei handelt es sich um 24 quadratische Plättchen mit den gezeichneten Portraits dieser. Von einem zweiten Satz Plättchen werden die die jeweils gesuchten Freunde gezogen.

Regeln

Die Mitspieler decken reihum ein Merkmalsplättchen auf und stellen dazu eine Frage. So lässt sich zum Haar beispielsweise nach Farbe, Länge oder Beschaffenheit (glatt/lockig) fragen. Die weiteren Kategorien sind: Gesicht (Augen, Nase, Mund), Kleidung, Hände, Alter und Hautfarbe. Danach darf ein Mal geraten werden, welcher Freund wohl gesucht wird. Wer richtig liegt, erhält das Suchplättchen, und eine neue Runde beginnt. Nach ca. 15 verteilten Freunden gewinnt der Spieler mit den meisten Plättchen.

Meinung

Alle Merkmale kommen gleich häufig vor. Dies hat zur Folge, dass der erste Hinweis die Auswahl zwar stark einschränkt, aber niemals eine eindeutige Lösung garantiert. Meist genügt die zweite Frage, um den Freund zu identifizieren. Manchmal sorgen Unsicherheiten bei den Kindern aber auch für vermeintlich falsche Antworten. So werden wellige Haare als „lockig“ bezeichnet, weil der Unterschied nicht bekannt ist. Zählt ein kräftiger Hautton (leicht gebräunter Teint) zur „dunklen Hautfarbe“ oder nicht? Bedeutet ein „nein“ im Umkehrschluss für alle Mitspieler das gleiche? Nein. Und daran entzünden sich Diskussionen, die dazu genutzt werden sollten, den Kindern die Feinheiten und Unterschiede zu erläutern. Beim Sprechdachs geht es nämlich immer vorwiegend um den Lernzuwachs. Dank des doppelten Kartensatzes wird zudem vermieden, dass die gesuchte Person viel zu früh versehentlich verraten wird.

Fazit

Der kleine Sprechdachs beschreibt seine Freunde versteht sich als Lernspiel, bei dem es um die Erkennung und Differenzierung verschiedener äußerlicher Merkmale geht. Dies ist vorübergehend sehr interessant, weshalb sich das Spiel gut für Kindergärten und Kitas eignet.


2013-05-31, Carsten Pinnow (cp)



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Bewertungen
5cp
23.05.2013
gut für Kitas geeignet

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