Folge angespielt auf Facebook Folge angespielt auf Twitter Folge angespielt auf YouTube angespielt RSS-Feed

   
Datenblatt image
ID 13538

FINDEVIER


cover
Jahrgang: 2010

Verlag: Steffen Spiele [->]
Autor: Jacques Zeimet
image
2-6

image
15-30

image
ab 5


Material: sehr hochwertig
Komplexität: gering
Kommunikation: durchschnittlich
Interaktion: gering
Einfluss: hochf5
Bewertung angespielt: 7.0 von 10
punkte

Score gesamt: 58.0% von 100
score




Rezension

Ziel

Füchse, Hasen, Eulen, Igel und Wildschweine verstecken sich im Wald. Doch wo genau? Gar nicht so einfach, denn die Spielscheiben sind doppelseitig bedruckt…

Regeln

Die zehn Scheiben werden im Kreis ausgelegt. Jede Runde wird eine Suchkarte aufgedeckt. Diese zeigt die Tierart, dessen vier Symbole gefunden werden müssen. Manche sind bereits sichtbar, für die noch fehlenden wird je ein Holztaler bereitgelegt. Wer am Zug ist, dreht eine Scheibe um und erhält einen Taler, wenn er ein weiteres Tier der gesuchten Art gefunden hat. Sobald er sich irrt, ist der nächste Spieler an der Reihe. Für das vierte und damit letzte gesuchte Tier gibt es zudem noch das Plättchen.

Zeigt die Suchkarte einen Waldwichtel, darf der aktive Spieler die Tierart selbst bestimmen. Sobald alle Karten verteilt sind gewinnt der Spieler mit den meisten Punkten, die es für Taler und Kärtchen gibt. In einer Fortgeschrittenenvariante werden die Taler unter den Spielern verteilt und müssen abgegeben werden, wenn falsche Tierscheiben umgedreht werden.

Meinung

Tiere merken und suchen – aha, schon wieder Memory. Doch halt, was ist das? Zentimeterdicke Tierscheiben aus Holz, so groß wie Handteller von Kindern. Und die Taler? Auch die sind aus Holz, jedoch sehen sie auch noch so aus. Denn bei denen handelt es sich um gesägte Aststücke, die in einem separaten Stoffsäckchen aufbewahrt werden. Bei solch toller Ausstattung steigt natürlich der Spielreiz ungemein – doch lässt sich dies nur anhand der Verpackung nicht vermuten.

Dass Findevier praktisch nur vom Merken der Tiere lebt, stört interessanterweise relativ wenig. Zehn Plättchen sind überschaubar und die Regeln kurz, sodass bereits Fünfjährige mitspielen können. Noch besser wird das Spiel jedoch, wenn die Fortgeschrittenenregeln verwendet werden können.

Fazit

Findevier macht seinem Namen alle Ehre, denn stets müssen vier (Tiere) gefunden werden. Findevier ist zwar „nur“ eine Memory-Variante, jedoch interessant gestaltet und mit außergewöhnlich hochwertigem Material – ganz klar eine Empfehlung wert!


2011-08-24, Carsten Pinnow (cp)



[+] Bildergalerie

LudoPic LudoPic LudoPic LudoPic


Bewertungen
7cp
22.08.2011
wow, das Material ist echt klasse, da macht das Spielen doppelt Spa?.

Bewertung abgeben

Um dieses Spiel bewerten zu können, musst Du eingeloggt sein. Für Deine Bewertung erhäst Du Playback-Punkte.
 
Diese Seite wurde insgesamt 5120 mal aufgerufen. Mehr Rezensionen auf unseren Partnerseiten:
partnerpartner partner
    












     

TwfkaL - The website formerly known as Ludoversum