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Datenblatt image
ID 13121

EXTREM MEMO


cover
Jahrgang: 2010

Verlag: HABA [->]
Autor: Carlo A. Rossi
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2-4

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ab 5


Material: hochwertig
Komplexität: gering
Kommunikation: sehr gering
Interaktion: gering
Einfluss: hochf5
Bewertung angespielt: 5.0 von 10
punkte

Score gesamt: 54.0% von 100
score
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Rezension

Ziel

Die Ganoven der Stadt treten zum großen Memory-Wettstreit an. Doch dabei geht es nicht nur darum, gleiche Paare zu finden –diese können den Mitspielern nämlich auch wieder abgenommen werden.

Regeln

Zu diesem Memory gehören zwei Kartensätze a 21 Karten, auf denen jeweils zwei Motive abgebildet sind. Gespielt wird aber immer nur mit einem Satz, und zwar nach den üblichen Regeln: Der Spieler am Zug deckt zwei Karten auf und darf diese als Beute behalten, wenn das gleiche Symbol abgebildet ist. Beim Extrem Memo besteht jedoch auch die Möglichkeit, anstelle des zweiten Kärtchens einen Mitspieler nach einem der beiden gerade aufgedeckten Objekte zu befragen. Hat dieser ein solches bereits vor sich liegen, muss er dieses Beutestück dem aktiven Ganoven geben.

Danach ist immer gleich der nächste Spieler an der Reihe, bis keine Karte mehr in der Tischmitte übrig ist. Wer die meisten Beutestücke gesammelt hat, erhält einen Beutesack und das Spiel beginnt von vorne. Es gewinnt, wer zuerst seinen zweiten Beutesack bekommt.

Zu diesem Memory gehören zwei Kartensätze a 21 Karten, auf denen jeweils zwei Motive abgebildet sind. Gespielt wird aber immer nur mit einem Satz, und zwar nach den üblichen Regeln: Der Spieler am Zug deckt zwei Karten auf und darf diese als Beute behalten, wenn das gleiche Symbol abgebildet ist. Beim Extrem Memo besteht jedoch auch die Möglichkeit, anstelle des zweiten Kärtchens einen Mitspieler nach einem der beiden gerade aufgedeckten Objekte zu befragen. Hat dieser ein solches bereits vor sich liegen, muss er dieses Beutestück dem aktiven Ganoven geben.

Danach ist immer gleich der nächste Spieler an der Reihe, bis keine Karte mehr in der Tischmitte übrig ist. Wer die meisten Beutestücke gesammelt hat, erhält einen Beutesack und das Spiel beginnt von vorne. Es gewinnt, wer zuerst seinen zweiten Beutesack bekommt.

Meinung

Extrem Memo ist wirklich extrem. Wie bei einem Domino-Spiel können die Karten aneinander gelegt werden, d.h. wer sein erstes Beutepaar erhält, kann sofort mit zwei anderen Symbolen angegriffen werden. Für die Spieler bedeutet dies, dass sie sich am besten nicht nur merken, welche Symbole wo auf dem Tisch liegen, sondern auch welcher Mitspieler welche Beute bereits gesammelt hat. Und das ist nun wirklich extrem, spätestens hier gelangen Erwachsene an die Grenzen ihres Erinnerungsvermögens, wenn sie gegen ihre Sprösslinge antreten. Zum Vergleich: Auf diesen 21 Karten befinden sich insgesamt 42 Symbole, was ohnehin schon der gleichen Menge eines durchschnittlichen Memorys entspricht.

Fazit

Memory-Freunde dürfen sich freuen und blind zugreifen, denn Extrem Memo macht seinem Namen wirklich alle Ehre und fordert die grauen Zellen bis an ihre Belastungsgrenzen. Wem diese Verschärfung zu anstrengend ist, kann seine Kinder aber auch einfach gewinnen lassen.


2010-12-28, Carsten Pinnow (cp)



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Bewertungen
5cp
08.11.2010
kindgerecht, aber doch irgendwie "extrem" :)

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