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Datenblatt image
ID 17048

BLACK FLEET


cover
Jahrgang: 2014

Verlag: Asmodee [->]
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3-4

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60

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ab 14


f5
Bewertung angespielt: 7.0 von 10
punkte

Score gesamt: 58.0% von 100
score
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Rezension

Ziel

Black Fleet ist der zweite Streich der Space Cowboys, die mit ihrem Erstling Splendor sehr erfolgreich waren. Jetzt geht es in die Karibik, auf die Jagd nach Dublonen mit Handels- und Piratenschiffen. Auch hier kann sich das Material wieder sehen lassen...

Regeln

Jeder Spieler verfügt über ein eigenes Handels- sowie ein Piratenschiff, zwei neutrale Kriegsschiffe stehen dagegen allen zur Verfügung. Reihum wird eine Bewegungskarte ausgespielt und alle drei Schiffstypen entsprechend bewegt. Sonderkarten sorgen für zusätzliche Überraschungsmomente.

Handelsschiffe transportieren bis zu 3 Waren von einem Hafen zu einem anderen und verdienen dabei bis zu drei Dublonen pro Warenwürfel. Piraten rauben eine Ware, wenn sie sich auf ein Nachbarfeld begeben. Für das Vergraben auf einer Insel erhalten sie pauschal zwei Dublonen. Kriegsschiffe wiederum erhalten die gleiche Entlohnung, wenn sie ein Piratenschiff versenken, das danach wieder vom Rand neu starten muss.

Mit dem verdienten Kapital werden Entwicklungskarten bezahlt, die vor jedem Spieler ausliegen. Sie sorgen ab diesem Zeitpunkt für spezielle Vorteile -und wer seine letzte "freischaltet", gewinnt die Partie.

Meinung

Wie bei Splendor ist die Ausstattung wieder erstklassig: Hübsch modellierte Kunststoff-Miniaturen verteilen sich über das Spielbrett, die Gold- und Silberdublonen sind handliche Plastikmünzen. Damit herum zu hantieren macht mächtig viel Spaß und einen großen Teil des Reizes dieses Spiels aus.

Das Ausspielen der Karten und die Jagd nach Punkten ist nämlich relativ wenig kontrollierbar. Oft ergeben sich mehr oder wenig zufällig gute Gelegenheiten, die dann auch genutzt werden sollten. Und dies bedeutet meist, dass ein Mitspieler ausgeraubt oder versenkt wird. Entsprechend unempfindlich sollten die Teilnehmer gegenüber solchen Rückschlägen sein -insbesondere jüngere Spieler sollten dies bedenken.

Die Entwicklungskarten sind übrigens recht unterschiedlich mächtig, und es macht durchaus manchmal Sinn, sie nicht in der naheliegenden Reihenfolge zu aktivieren.

Fazit

Der Ärgerfaktor ist hoch, der Spielspaß kann es aber auch sein. Wer eher Wert auf gehobene Ausstattung legt als auf hochtaktischen Anspruch, fährt hier in sicheren Gewässern.


2014-12-22, Carsten Pinnow (cp)



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Bewertungen
7cp
19.12.2014
wenig steuerbar, aber dennoch gut unterhaltend
7beka01
15.05.2015

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