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Datenblatt image
ID 15756

UGGA BUUGA


cover
Jahrgang: 2012

Verlag: Hutter Trade [->]
Autor: Caniel Quodbach, Bony
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3-8

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10

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ab 7


f5
Bewertung angespielt: 4.0 von 10
punkte

Score gesamt: 52.0% von 100
score
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Rezension

Ziel

Bei der großen Ugga Buuga-Wahl wird sich zeigen, wer das Zeug zum Stammesführer hat. Dazu müssen sich die Spieler alle Wörter und Aktionen bereits ausgespielter Karten merken und sie wiederholen. Doch mit jeder Karte wird der Satz länger und die Herausforderung steigt…

Regeln

Die Karten werden gemischt und jeder Spieler erhält drei, die er in einer Reihe verdeckt vor sich ablegt. Die restlichen Karten bilden den Nachziehstapel. Der aktive Spieler dreht eine seiner Karten um, legt sie in die Mitte und liest das Wort darauf vor. Anschließend bestimmt er einen Mitspieler, der nun an der Reihe ist. So geht es immer weiter: Karte in die Mitte legen, alle zuvor genannten Wörter in der richtigen Reihenfolge wiederholen, das neue eigene Wort vorlesen und einen Nachfolgespieler bestimmen. Anstatt Wörter können auch Aktionen durchgeführt werden, die bei der Wiederholung natürlich ebenfalls in die richtige Reihenfolge gebracht werden müssen. Macht einen Spieler (angeblich) einen Fehler, dürfen die Mitspieler ihn anzweifeln und die ausgespielten Karten werden überprüft. Ist alles richtig, erhalten die Anzweifler die Karten als Strafkarten, ansonsten bekommt sie der aktive Spieler, der den Fehler gemacht hat. Schafft es ein Spieler, seine dritte und letzte Karte abzulegen und alle Wörter/Aktionen in der richtigen Reihenfolge zu nennen, darf er alle ausgespielten Karten aus der Tischmitte sowie seine Strafkarten gleichmäßig an seine Mitspieler verteilen. Nach jeder Unterbrechung füllt jeder Spieler seine verdeckten Karten wieder auf drei auf, und das Spiel geht solange weiter, bis nicht mehr genügend Karten im Nachziehstapel sind. Der Spieler mit den wenigsten Karten hat dann gewonnen.

Meinung

Ugga Buuga ist so richtig schön bekloppt. Aka-Tscha-zweimal in die Hände klatschen-Glu-Ha-Zunge rausstrecken-Ina-Oooh … wo sonst findet man Kinder, die so etwas sagen bzw. machen? Okay … vielleicht noch in der Waldorf-Schule (HarHarHar). Die meisten Kinder ab circa sechs/sieben Jahren dürften an diesem Blödsinn ihre helle Freude haben, wobei das Wort „Blödsinn“ hier keinesfalls negativ gemeint ist, sondern sich auf den Spielspaß bezieht. Und so verrückt es auch klingen mag: Ugga Buuga hat auch einen pädagogischen Nebeneffekt. Das Spiel fördert nämlich die Konzentrations- und Merkfähigkeit der Kleinen. Vor allem die Merkfähigkeit wird hier spielerisch gesteigert, und dabei haben die Kinder jede Menge Spaß.

Ugga Buuga ist so bekloppt und dabei auch anspruchsvoll, dass es sogar gut zur bekannten TV-Spielshow Schlag den Raab passen würde. Denn an längeren Sätzen mit Aktionen können sich auch Erwachsene durchaus die Zähne ausbeißen. Kindern und Erwachsenen, die das innere Kind in sich noch nicht verloren haben, kann Ugga Buuga also zweifellos weiterempfohlen werden.

Fazit

Primär eignet sich Ugga Buuga für Kinder und Familien. Wer Spaß an Merkspielen und Blödelei hat, kann hier sicherlich zugreifen.


2013-03-27, Wolfgang Volk (heavywolf)



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Bewertungen
4cp
25.03.2013
Nur im Vollrausch zu ertragen :)

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