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ID 15789

YAY!


cover
Jahrgang: 2012

Verlag: Noris Spiele [->]
Autor: Heinz Meister
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2-4

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ab 8


f5
Bewertung angespielt: 7.2 von 10
punkte

Score gesamt: 58.5% von 100
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Rezension

Ziel

Wenn immer wieder drei Würfel auf großformatig karriertes Papier in einen Holzeinsatz geworfen und die Felder beschriftet oder durchgestrichen werden, dann wird wieder Yay! gespielt. Neben etwas Würfelglück gehört auch Geschicklichkeit dazu, mit den Würfeln die richtigen Felder zu treffen.

Regeln

Die Summe der drei Würfel muss (mit einem Stift in der eigenen Farbe) in eines der (leeren) Felder geschrieben werden, auf denen die Würfel liegen geblieben sind. Sind benachbarte Felder bereits von Mitspielern belegt, muss der Wert größer sein als diese, die nach dem Eintragen zudem gestrichen werden. Ist dies nirgendwo möglich, muss stattdessen eines der leeren Felder gestrichen werden. Grundsätzlich lässt sich jedoch jeder Wurf wiederholen. Das neue Ergebnis muss aber größer sein, als der vorherige Wert. Sonst muss ein eigenes Feld gestrichen werden.

Sobald eine Reihe und eine Spalte komplett gefüllt sind, gewinnt der Spieler, der die meisten Felder belegt hat (Gestrichene natürlich ausgenommen).

Meinung

Schade, dass der Papierblock nur einseitig bedruckt ist. Noch besser wäre es ohnehin gewesen, anstelle einer quadratischen Spielfläche ein A4-Format zu wählen. Dies hätte das Nachfüllen erheblich vereinfacht. Auch die Materialwahl der hartkantigen Würfel kann diskutiert werden: Wer etwas besser zielen können möchte, ersetzt sie durch abgerundetere Varianten. (Die sollten in einem normalen Haushalt ja vorhanden sein.)

Trotzdem funktioniert das Zielen einigermaßen, sodass gemeinsam versucht werden kann, Felder des Führenden zu attackieren. Eine gute Verteidigungsstrategie ist es übrigens, sich in einer Ecke einzuigeln und die eigenen Grenzen immer wieder mit eigenen Feldern abzusichern. Duellieren sich nur zwei Spieler, ist eine offensivere Herangehensweise jedoch ratsamer.

Fazit

Yay besitzt Suchtpotential und vermag im Familienkreis dauerhaft zu unterhalten, ähnlich wie Kniffel oder Skip Bo.


2013-01-23, Carsten Pinnow (cp)



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Bewertungen
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