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Datenblatt image
ID 13340

RAUS DIE MAUS


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Jahrgang: 0

Verlag: IQ-Spiele [->]
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ab 2010


Material: mittelmässig
Komplexität: gering
Kommunikation: hoch
Interaktion: gering
Einfluss: durchschnittlichf5
Bewertung angespielt: 5.0 von 10
punkte

Score gesamt: 54.0% von 100
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Rezension

Ziel

Die Spieler suchen zueinander ähnliche Wörter und legen diese aneinander an.

Regeln

Auf 60 Spielkarten stehen Begriffe mit jeweils vier Buchstaben. Sie werden unter den Spielern stapelweise verteilt und eine „Maus“-Startkarte in der Mitte platziert. Wer am Zug ist, blättert seinen Stapel durch und legt dabei Karten an, deren Begriffe sich um genau einen Buchstaben zum Nachbarn unterscheiden. Auf diese Weise entsteht ein buntes Wortgitter. Parallel durchkämmt der linke Nachbar ebenfalls seinen Stapel. Sobald dieser nun eine passende Karte findet, ruft er „Raus die Maus“ und der Zug endet. Nun ist er an der Reihe.

Bei jüngeren Spielern können die Rückseiten verwendet werden, auf denen anstelle der Begriffe vier Symbole abgebildet sind. Auch hier muss sich stets genau eines beim Anlegen unterscheiden. Es gewinnt, wer zuerst alle seine Karten ablegen konnte. Alternativ besteht natürlich auch die Möglichkeit, kooperativ alle Karten zu einem großen Gitter zusammen zu bauen oder den Spielerwechsel durch einen Würfel bestimmen zu lassen.

Meinung

Die Kartenrückseiten können bereits problemlos von Vierjährigen verwendet werden, für Fünf- und Sechsjährige sollte dagegen mit der „richtigen“ Seite gespielt werden. Auch das Würfeln ist eher als Variante für jüngere Spieler geeignet, denn das parallele Suchen beteiligt gleich zwei Spieler am Geschehen.

Und das ist wichtig, denn einen Pflichtkauf stellt Raus die Maus nämlich nicht dar. Das Spiel funktioniert zweifellos gut und fördert dabei die Wortschatzkompetenz und das Erlernen des Lesens, doch das tun eben auch andere (IQ-)Spiele. Zur Aufhellung tragen da leider auch die nüchtern gehaltenen Karten nicht bei.

Fazit

Hier spielen zwei Spieler praktisch gegeneinander. Diese Herausforderung ist anfangs spannend, bald schon anstrengend und bei zu intensiver Nutzung schließlich ermüdend.


2010-12-11, Carsten Pinnow (cp)



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Bewertungen
5cp
19.09.2010
Katze kommt nach Haus - Maus tot, aus.

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