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ID 14620

DIE SCHATZKAMMER VON EL MIRADOR


cover
Jahrgang: 2011

Verlag: Noris Spiele [->]
Autor: Christian Fiore, Knut Happel
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2-4

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30

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ab 6


f5
Bewertung angespielt: 5.0 von 10
punkte

Score gesamt: 54.0% von 100
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Rezension

Ziel

Ein paar heldenhafte Abenteurer haben sich in die Schatzkammer von El Mirador verirrt. Dort hat das Volk der Maja ein paar Schätze abgelegt, die nur noch eingesammelt werden müssen. Dummerweise haben sie aber auch einige Fallen aufgestellt, die die Suche ein wenig behindern.

Regeln

Die „Schatzkammer“ ist eine große Höhle, die aus einem Raster quadratischer Felder besteht. In ihr befinden sich 24 Schatzplättchen in sechs verschiedenen Sorten, die grundsätzlich gleichwertig sind. Welche Sorte als nächstes gefunden und gehoben werden darf, entscheidet jedoch eine „Schatzkarte“, die auch einen Ausblick auf die nachfolgenden Sorten gibt.

Ein elektronischer Würfel bestimmt die Zugweite eines Spielers, der sich Feld für Feld vortasten muss. Landet er dabei in einer Falle, muss er zu seinem Ausgangspunkt zurück. Bei jedem Schritt erhält er als Hilfestellung einen Hinweis, wie viele Fallen sich auf den vier Nachbarfeldern befinden. Zu Beginn verteilte Ausrüstungsgegenstände können eingesetzt werden, um beispielsweise sich aus einer Falle sofort zu befreien, drei Felder vor dem Betreten anzuhören oder zwei Schätze zu vertauschen. Wer freiwillig aussetzt, kann seine Ausrüstung auch wieder auffüllen. Es gewinnt, wer die zu Beginn vereinbarte Menge Schätze gehoben hat.

Meinung

Mit „Nachbarfeldern“ sind lediglich die vier direkt angrenzenden Felder gemeint, von denen eines ja bereits bekannt ist –dem Ausgangsort. Damit sind die Angaben zunächst aber nur wenig aussagekräftig und das Vortasten bleibt einige Runden lang ein reines Glücksspiel. Nachdem die ersten Umwege in Kauf genommen und Zick-Zack-Routen gelaufen wurden, liegt es an den Spielern, ob sie sich die Positionen der bösartigen Felder merken können. Dann wird aus dem „Minesweeper light“ ein etwas anspruchsvolleres Spiel, das allerdings auch etwas in Arbeit ausarten kann. Dank der Ausrüstungsgegenstände gibt es jedoch genügend Handlungsalternativen, um die Schatzjagd für Kinder sehr interessant zu machen.

Neben den instabilen Pappfiguren ist insbesondere die oftmals unpräzise und lückenhafte Anleitung ein Ärgernis, die leicht zu Diskussionen führen kann. Optisch kann die Schatzkammer von El Mirador dagegen voll überzeugen.

Fazit

Für jüngere Spieler ist die Schatzjagd durch den Einsatz der Ausrüstungen eine spannende und abwechslungsreiche Sache. Gerade für diese Zielgruppe wäre eine bessere Anleitung zwar wünschenswert gewesen, doch als erstes Toystick-Spiel schlägt sich die Schatzkammer bemerkenswert gut.


2012-01-29, Carsten Pinnow (cp)



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Bewertungen
5cp
30.01.2012
f?r j?ngere Spieler gr??erer Spielreiz

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