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Datenblatt image
ID 17848

DEJA-VU


cover
Jahrgang: 2017

Verlag: Amigo [->]
Autor: Heinz Meister
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2-6

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15

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ab 8


f5
Bewertung angespielt: 5.0 von 10
punkte

Score gesamt: 54.0% von 100
score
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Rezension

Ziel

Bei Deja-Vu müssen sich die Spieler Objekte merken, die kurz aufgedeckt werden und sich teilweise ziemlich ähnlich sind. Klingt nach Memory, ist es aber nicht. Wirklich neu ist die Idee aber auch nicht, insofern passt der Titel schon ziemlich gut...

Regeln

Es liegen 36 Gegenstände in Form großer Pappmarker aus, die ebenfalls auf den 36 Karten abgebildet sind. Diese zeigen allerdings bis zu drei Objekte und jedes insgesamt zwei mal.
 
Reihum wird eine neue Karte offen auf den Ablagestapel gelegt. Sobald ein Objekt das zweite Mal erscheint, darf man es sich schnappen. Wer jedoch einen Fehler macht und zu früh zugreift, scheidet in der aktuellen Runde aus. Alle anderen erhalten pro gesammelten Gegenstand einen Punkt. Es werden insgesamt drei Durchgänge gespielt.

Meinung

Da drei zufällige Karten jede Runde aussortiert werden, bleibt bis zum Ende eine Restunsicherheit, sodass stets einige Objekte liegen bleiben. Auch kommt es trotz gewissenhafter Beobachtung immer wieder vor, dass man sich den falschen Gegenstand zu früh greift. Dies kann zwei Ursachen haben: Erstens ähneln sich jeweils zwei bis drei Gegenstände so sehr, dass sie auf den ersten Blick schnell verwechselt werden, beispielsweise drei metallene Werkzeuge mit Holzgriff (Hammer, Spaten, Säge). Und zweitens ist man sich im zweiten und dritten Durchgang auch gar nicht mehr so sicher, wann man einen Gegenstand schon mal gesehen hat. Irrtümer sind somit vorprogrammiert.
 
Dank der großformatigen Karten (wie bei Love Letter) und den großen, dicken Pappobjekten wirkt hier nichts kleinteilig und fummelig, sondern wohldurchdacht und für die Hände von Erwachsenen geeignet. Ein großer Vorteil ist zudem: Hinterher sind alle wach.

Fazit

Deja-Vu spielt geschickt mit den Erinnerungen der Mitspieler. Auch wenn der Mechanismus banal erscheint und in ähnlicher Form bestimmt schon mal verwendet wurde: Er wurde hier zumindest perfekt in Szene gesetzt.


2017-03-21, Carsten Pinnow (cp)



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Bewertungen
5cp
03.03.2017
ja... kann man machen...

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